Unser erster portugisischer Hafen

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Hafen Vila Real de Santo Antonio

An einem Fluss gelegen, ca. 1,5 sm von der Mündung liegt St. Antonio auf der portugisischen Seite des Rio Guardiana. Langestreckt in Nord-Süd-Richtung wird er durchströmt, was das An- und Ablegen interessant macht. Er ist auch relativ eng. Wir wurden an den östlichen, äußeren Ponton gewunken und mussten dort bleiben, weil sonst kein Platz war. Das hatte höhere Kosten zur Folge, wir wurden wie ein 13m-Schiff berechnet.
Die Frauen im Hafenbüro sind des Englischen mächtig, so dass die Verständigung nicht schwierig war. Es dauerte lange, bis die Formulare ausgefüllt waren, die Angestellte, die sich it meinen Angelegenheiten beschäftigte war wohl noch neu im Geschäft. Mit 36,90€ war dies einer unserer teureren Häfen.
Leider sind die sanitären Anlagen klein, nicht leicht zu finden und in der Nacht nicht erreichbar. Zu den Öffnungszeiten des Restaurants kann man noch durch dieses gehen und sonst, während der Büroöffnungszeiten geht man durch eine Tür an der Rückseite des Gebäudes. Bei dem Preis hätte man etwas Besseres erwartet.
Das Städtchen ist hübsch, hat auch Bahnanbindung nach Faro und Lissabon und man kann recht gut und billig essen.
Karsten verließ uns gestern und Felix heute in der Früh, sein Zug ging kurz vor sechs. Wir sind danach ausgelaufen.

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